Mein Name ist Melanie Lang, ich bin 28 Jahre und aufgewachsen in Backnang-Oberschöntal auf einem landwirtschaftlichen Hof.

Nach dem Abitur am Technischen Gymnasium war ich ein Jahr auf Weltreise mit Work & Travel und habe danach Philosophie, Politik und Wirtschaft an der Otago Universität in Neuseeland studiert. Zudem war ich auch Praktikantin und Hilfskraft in verschiedenen Bereichen, u.a. bei Christian Lange in Berlin. Nach meinem Abschluss habe ich 2,5 Jahre als Redakteurin bei einem der größten internationalen Online-Magazine für Webentwicklung gearbeitet. Seit 2014 bin ich selbstständige Webdesignerin und erweitere meinen Abschluss zum Staatsexamen im Lehramt in den Fächern Politik/Wirtschaft und Philosophie/Ethik.

Schon in meiner Jugend habe ich mich für Menschen engagiert und für verschiedene Zwecke eingesetzt. Zuerst in der Jugendfeuerwehr und als Betreuerin von Waldheim-Freizeiten. Später habe ich über politische Vorträge in der Backnanger Kreiszeitung berichtet und dann auch eine ganze Serie über meine Weltreise veröffentlicht. Außerdem bin ich aktive Feuerwehrfrau. 2014 wurde ich auf Anhieb in den Gemeinderat Backnang gewählt und übe das Amt rege und mit viel Freude auch außerhalb der Pflichtveranstaltungen aus.

Was treibt mich an, mich politisch zu engagieren?

Die deutsche Wirtschaft boomt, aber gleichzeitig liegt einiges im Argen. Die steigende soziale Ungerechtigkeit, die schwindende Artenvielfalt, der Klimawandel oder Plastikinseln im Meer sind nur wenige Beispiele.

Wir brauchen neues Denken und neue Ansätze um die notwendigen Erneuerungsprozesse anzustoßen – damit die Zukunft lebenswert bleibt.

Mit Deiner Stimme am 24. September möchte ich die unterrepräsentierte Jugend in der Politik stärken. Ich möchte aktiv die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten und bei unseren Entscheidungen Mensch und Gemeinwohl wieder mehr in den Mittelpunkt rücken.

Warum engagiere ich mich für grüne Ziele?

Eine gesunde Umwelt, ein Leben mit und nicht gegen die Natur, ist die Grundlage für alles was wir gestalten wollen. Denn extreme Wetterlagen, schwindende Arten und ausgelaugte Böden gefährden unser menschliches Wohlsein. Was die Natur uns nicht mehr „schenken“ kann, kostet uns viel Geld und Aufwand. Diese Mittel fehlen uns für alle anderen Herausforderungen.

Nachhaltigkeit braucht aber auch finanzielle Mittel und bewussten Konsum. Deshalb ist auch eine entsprechende Bildungspolitik und mehr soziale Gerechtigkeit wichtig – innerhalb Deutschlands und auch im Bezug auf andere Länder.

(Bild Feuerwehr: Edgar Layer)